Erkenntnis des Tages

  • 22. Jun1 2017: Don’t wait for it – ask for it!
    Warte nicht darauf, dass jemand erahnt, errät oder erspürt, was Du jetzt gerade brauchst oder was Du von dieser Person erwartest. Während Du geduldig wartest, dass etwas passiert (und Du schon überall Spinnweben hast), könnte es passieren, dass die Hokuspokus-Zauberglas-Kugel des- bzw. derjenigen gerade kaputt ist und er/sie somit nicht den leisesten Hauch eines Schimmers hat, dass es da etwas zu tun gäbe…
    Mach es Euch Beiden leichter, indem Du es einfach mitteilst und schau, was passiert 😉

 

  • 11.Juni 2012: Angst/Mut
    Ich meine es ja nur gut!“ Das ist der Grund dafür, dass viele Menschen einem erst einmal ausführlich alle Schrecklichkeiten aufzählen, die passieren können/werden/schon passiert sind“, wenn man mit Ihnen über ein Problem/eine Herausforderung oder einfach über ein Ereignis des eigenen Lebens spricht.
    W i r k l i c h e   Größe zeigt sich allerdings nicht darin, jemandem Angst zu machen, zu verunsichern oder gar klein und traurig zu machen – das ist ganz leicht und jeder kann das!

    Die eigentliche Kunst liegt darin, jemandem  M u t  zu machen!  🙂

  • 19. Juli 2012: Anerkennung in der Arbeit
    Wenn ich mehr anerkannt werden will und ich möchte, dass meine Arbeit mehr geschätzt und gewürdigt wird und nicht mehr nur kritisiert und verbessert werden soll, dann hilft es: Selbst die Mitarbeiter/die Anderen mehr zu schätzen, ihre Arbeit zu würdigen und nicht nur kritisch ihre Fehler zu sehen ;-).
  • 27.07.2012: Relationen/Dankbarkeit
    J e t z t  – in dieser Sekunde – hält irgendwo auf dieser Welt eine Mutter ihr kleines Kind in den Armen und muss hilflos mit ansehen, wie es verhungert
    … und ich rege mich beim Frühstück machen darüber auf, dass die Waffel verbrannt ist oder meine Tochter ärgert sich darüber, dass ihre Haare nicht richtig sitzen wollen…
  • 27.07.2012: Rad
    „Jeder dreht an seinem eigenen Rad“ 😉
  • 20.09.2012: Schweigen
    Schweigen ist Silber, Reden ist Gold!
  • 08.10.2012: Angst
    Heute habe ich ein Video-Link geschickt bekommen, welcher mich sehr verängstigt hat – da ging es über Manipulationsversuche der Regierung, über Chem-Trails und HAARP.Zunächst hab ich nicht gewusst, wie ich mit diesem neuen „Wissen“ umgehen sollte. Dann hab ich gesehen, dass man z.B. bei HAARP per Web-Cam reinschauen kann und ich dachte, dass ich mich meiner Angst stellen sollte und vor allem meiner Intuition die Möglichkeit geben sollte, da auch ein Wörtchen mit zu reden.Also angeklickt, reingespürt, Mitteilung bekommen: „Segne dieses ganze Areal doch einfach, Süße!“ Also hab ich das mal versucht und ich hatte soooo eine Gänsehaut – das muss angekommen sein!Mein Fazit: Einfach alles segnen, was einem nicht ganz geheuer erscheint oder wo man den Verdacht hat, dass Unsinn damit angerichtet wird, so kann man dazu beitragen, dass nur noch segensreiches damit geschehen kann und vor allem: Man kommt aus der Angst ins Tun. Dass das eine reale Auswirkung hat – davon bin ich felsenfest überzeugt! Ich segne jetzt gleich auch mal irgend welche wie auch immer gearteten Chem-Trails, so dass sie beim Runter regnen nur noch Glücksgefühle und Liebe auslösen – hihi 😉
  • 8.10.2012: Angst machen
    Alles was Angst macht ist sicherlich nicht von einer lichtvollen Seite geschickt, auch wenn es als Hilfe oder Information getarnt ist. Sobald es Angst in mir auslöst, kann meine Schwingung nur sinken und ich handle aus der Angst heraus – z.B. irgendwelche neu erfunden Geräte zum Schutz vor irgend was kaufen…aus Angst…
    Damit wird doch genau den Leuten – gehen wir mal von tatsächlich versuchter Manipulation aus – in die Tasche gespielt. Nur von der anderen Seite: Die Leute werden zu ängstlichen und misstrauischen Gesellen 🙁 ABER: Wenn ich das weiß, dann habe ich ein machtvolles Unterscheidungs-instrument zur Verfügung: Macht es mir Angst => nicht lichtvoll ; macht es mich zuversichtlich, mutig, fröhlich o.ä. => lichtvoll!
  • 30. November: Lieben und Geliebt-Werden
    Diese Erkenntnis stammt nicht von mir, sondern war ein sehr berührender Aufruf und ein echter Augenöffner für mich 😉
    Liebe ist kein Vertrag, kein Wort, nichts was man beweisen muss. Wenn dein Vater deinen Geburtstag vergisst oder deine Oma und dein Opa Weihnachten lieber nix mit deiner Familie machen, dann ist das durchaus aussagekräftig bezogen auf Charaktereigenschaften, soziale Kompetenz oder fehlerhafte Zeiteinteilung – aber in keiner Weise ein Indiz für fehlende Liebe. Wie will man denn jemanden nicht lieben? Selbst wenn irgendwer aus der Familie zu dir kommt und sagt „ich liebe dich nicht.“,  selbst dann ist es nicht aussagekräftig! Weil das nichts mit Worten, Gesten oder sonstigem „Sch***“ zu tun hat!Drum hör auf, Lieberaushören“ zu wollen, sondern akzeptier sie einfach wie sie ist…Ich hab dich lieb!“

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